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release date is April, 6th 2013
“Etwas Anders” is Björn Grimm & Fabio Omero’s self titled debut. A result of days and nights spent together in their cologne studio.
Both boys have been bopping around the scene since a few years, but only now have they finally managed to direct their creative energy into something they truly love – the creation of music.
Having met in Cologne in 2012 they soon discovered their shared passion for electronic music and before long were spending hours in their studio exchanging ideas, working on sounds and forming tracks which were finally to become this amazing ep.
Nothing more to say right now! Hope you enjoy!
Tracklist:
1: Etwas Anders – Quiet Finale
2: Etwas Anders – Macrocosm
3: Etwas Anders – Woody
4: Etwas Anders – Woody (Bryan Kessler’s Looping Loui Mix)
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Beatport
LIKE’s very own – David Hasert teams up with his fellow label boys Matteo Luis and Bryan Kessler for their latest release on LIKE records thus coming up with 3 lovely atmospheric, to some extent even balearic tracks. Hawila’s hypnotic twist paired with enough uptight jungleness makes me want to fall in love all over again. Matteo Luis’ Hawila Remix doesn’t leave too much space for hazy dreaming, but quickly brings you back to reality by adding some heavy base along the line.Whereas there is not much to add to Bryan Kessler’s B-Side Track Title – ‘Endstation Schlebusch’ – it’s all about falling asleep on some old dirty subway home whilst the sunrise tints the scratched windows – slow mo vibes so it be! Their tight tunes and outstanding releases have been filling clubs throughout the country and are definitely worth following!
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Beatport
Die LIKE004 ist das Werk von Robin Dietrich und Christian Rothas. Zwei Stuttgarter Newcomer, die in den nächsten Jahren noch einiges vorhaben.
Mayfield aka Robin Dietrich ist gebürtiger Stuttgarter und Mitbegründer des Kollektives LOVEiT. Dieses macht in letzter Zeit ordentlich Welle in Stuttgart und Umland. Nach seinem ersten Release auf dem spanischen Label “Hondras” kommt mit der LIKE004 nun sein 2. Release.
Roth ist das Deephouse Pseudonym Christian Rothas, Teil der Formation Farbenfroh. Der ebenfalls gebürtige Stuttgarter zog vor kurzem nach Berlin, nahe Samariterstraße, was seinem ersten Solorelease den Namen gibt.
Artwork von Hans Berger
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LIKE 003 by Bryan Kessler & Matteo Luis proves how much music knowledge Cologne’s upcoming generation has in petto. Collaborating with the city’s oldest newcomers aka Truffle Shuffle (Shumi & Marc Lansley) underlines their fascinating approach to electronic music as well as the capability of creating big sounds without any sorts of limits.
Artwork by Lego Döpper.
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Beatport
„Cologne´s DJ of the Moment“ (Mitch/Pollerwiesen) David Hasert hat mit seinem zweiten Release auf seinem hauseigenen Label LIKE wieder einmal überrascht. Im Gegensatz zu seinem doch sehr deepen und düsterem Vorgänger brilliert “Another Day” durch warme analoge Klänge und sommerliche Sounds, sowie einer Hookline die sich irgendwo zwischen Club und Radio bewegt. Einer der Gründe warum viele den Song schon als neue Köln Hymne bezeichnen ist sicherlich auch das Video ,welches an vielen einschlägig bekannten Kölner Originalschauplätzen gedreht wurde ist seit kurzem auch in der Playlist von MTV & Putpat TV vertreten ist.
Die B-Seite “She only likes me” ist das Werk des 19-Jährigen Musiker und Jungautoren Bryan Kessler, die durch echte Bass & Gitarrensounds sowie einem Ohrwurm-verdächtigen Refrain überzeugt. Mit seiner jugendlichen Leichtigkeit verbindet er Handgemachtes und Elektronisches auf zeitgemäße Art und Weise so wie es manch anderer während seiner ganzen Karriere nicht schafft.
Der Kölner Produzent & DJ Marquese der mit seinen Releases auf La Pena, Oslo & Niveous Records ua. in den Playlists von Ricardo Villalobos gelandet ist und mit seinem aktuellen Release “Mindshake EP” mehrere Wochen die Deck’s House Charts angeführt hat, sowie LIKE’s Wunderkind Matteo Luis, runden mit Ihrem deutlich deeperen Remixen das Release ab.
Das Artwork ist übrigends von Magomed Dovjenko – 17 Jahre jung aber schon ein ganz großer in seinem Fach. Glaubt Ihr nicht? Lest seinen Artikel auf Spiegel Online.
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Decks.de
De:Bug – 05/2011
“Und wieder ein Label aus Köln das gleich mit seiner ersten EP wirklich beindruckend ist. “You cant put your arms around a melody” versinkt vom ersten Moment in diesen breiten Harmonien und dem minimal brummenden Sound der Baseline das man unausweichliche Hymne einfach mit Begeisterung bis zum Ende verfolgt. “Night Train” ist ein ähnlich melancholischer, aber etwas überdreht tragischer Track mit einem eigenwilligem Gesang der in seiner skurilität fast schon wieder beindruckend ist. Und dann kommt noch ein deeper, etwas poppiger Housetrack zusammen mit Pawas der mir aber etwas zu locker herumtändelt.”